Der Begriff Stromventil stammt aus dem technischen Bereich. Genauer aus der Fluidtechnik. Hierbei handelt es sich um ein Verfahren, in dem mittels Gas- oder Flüssigkeitsströmung Energie gewonnen wird. Diese gewonnene Energie kann anschließend z.B. zu Heizzwecken genutzt werden. Die verwendeten Hydraulikflüssigkeiten basieren meist auf Mineralöl. Im zweiten Teilbereich, der Pneumatik, werden verschiedene Gase, in Form von Druckluft, eingesetzt. Stromventile von www.brevinifluidpower.de werden hierbei verwendet, um die Durchflussmenge von Flüssigkeit oder Gas pro Zeiteinheit zu regulieren. Weiterhin kann die Richtung des Stromflusses bestimmt werden.
Der Aufbau der Ventile kann sehr unterschiedlich sein. Anwendung finden oftmals druckkompensierte 2- oder 3-Wege-Stromventile, aber auch Drosselventile mit Rollenhebelbetätigung kommen zum Einsatz. Je nach Anwendungsfeld werden diese entsprechenend ausgewählt. Auch wenn sie für den Laien oft klobig erscheinen, verfügen sie über große Funktionsvielfalt.
Neben Stromventilen gibt es viele weitere Varianten. Zu nennen wären hier beispielsweise Druckventile, Wegeventile, Rohrleitungsventile oder auch Proportionalventile. Es ist durchaus möglich, die unterschiedlichen Ausführungen in einer Apparatur zu kombinieren.
Eingesetzt werden Stromventile zur stufenlosen Geschwindigkeitseinstellung. Dies wird durch Veränderung des Volumens der Ventile ermöglicht. Die Durchflussmenge der Hydraulikflüssigkeit (das Volumen des Gases) kann so herauf oder herabgesetzt werden. Durch spezielle Bautechniken ist es auch möglich, einen Rückfluss der Flüssigkeit, bzw. ein Rückströmen des Gases, zu verhindern.
Die Ventile funktionieren nach verschiedenen Schaltplänen, die individuell erstellt werden können, je nachdem, ob die Ventile einzeln oder z.B. in Verrohrungssystemen eingesetzt werden sollen.
Stromventile werden schon seit langer Zeit verwendet und durch fortschreitende Technik weiterhin in ihrer Struktur verbessert, was auch die zur Herstellung genutzten Materialien einschließt.”
