“Textilien begleiten uns Menschen schon seit etwa 30 000 Jahren. Die ältesten Funde stammen aus dem Kaukasus und aus Mähren. Während man im Kaukasus Flachsfaden verwendete, die zum Teil schon gefärbt wurden, benutzte man in Mähren Brennnesselfasern.
Bis ungefähr 3000 v. Chr. bestanden Textilien nur aus reinen Pflanzenfasern.
Wollfasern wurden ab dem Endneolithikum also ca. 2800 v. Chr. benutzt.
Schon damals, 3000 Jahre vor Christi Geburt wurde der Webstuhl erfunden.
Seit dieser Zeit schützen wir uns mit Kleidung vor Witterungseinflüssen, wie Kälte, Hitze, Schnee und Regen und bauen aus Textilien unsere Unterkünfte wie z. B. Zelte.
Die dem jeweiligen Klima entsprechende Kleidung sicherte und sichert noch heute der Menschheit das Überleben.
Neben der reinen Schutzfunktion spielten auch die Bequemlichkeit und der Tragekomfort, besonders bei Schuhen, eine immer gröβere Rolle.
Beim Schuhwerk kamen neben den Textilienfasern auch immer mehr Tierfelle und Leder zum Einsatz. Die Fuβbekleidung entwickelte sich in den einzelnen Ländern sehr unterschiedlich, da sie sehr von den klimatischen Gegebenheiten abhängt. In den wärmeren Gebieten entwickelte sich aus Stoffmaterialien der Mokassin und in den kälteren Zonen aus Fellen der Stiefel.
Heute ist ein Leben ohne passende Bekleidung unvorstellbar. Neben den schon angesprochenen Funktionen präsentiert sie heute auch die einzelne Person, d.h. sie stellt ihre Persönlichkeit heraus. Es gibt heute eine Unmenge von Bekleidungsproduzenten, die versuchen, die Wünsche und Anforderungen der Kunden zu erfüllen und immer auf der Suche nach qualitativ hochwertigen Materialien sind.
Auf Internetseiten wie z.B. www.stockmayer.com bekommen sowohl die Produzenten als auch die Endverbraucher einen Überblick über spezielle Textilien für Bequemschuhe von www.stockmayer.com und andere spezielle Einsatzmöglichkeiten.”
