Wer kennt das nicht? Ein Termin steht an, schnell noch einmal die Dokumente überfliegen und dann das: ein Dokument fehlt. Also ran an den Rechner und suchen. Gestern habe ich das Schriftstück noch überarbeitet und wo ist es jetzt? In welchem Ordner habe ich es gespeichert und unter welchem Namen? Eine nervenaufreibende Tätigkeit.
Früher, als es noch keine Computer gab, da war es viel einfacher. Was sich heutzutage so alles als intuitiv bedienbare Software bezeichnet, setzt häufig ein tagelanges Studium der Bedienungsanleitung voraus. Mit dem Effekt, dass man doch nur die Hälfte von dem Fachchinesisch versteht.
Früher war die „intuitiv bedienbare Software“ der mittlerweile wegrationalisierte Büromitarbeiter. Der wusste immer wo welche Akten waren, wer sie gerade bearbeitet und vor allem, er kannte sich in seinem Dokumentenmanagement, wie es bei www.simuse.de geboten wird, aus wie kein Zweiter. Und was das Tollste an dem Büromitarbeiter war, wenn ein Dokument verschwunden war, war immer der Büromitarbeiter schuld. Das war zwar nicht immer richtig, aber man hatte halt eine gute Ausrede. Und heute?
Wem gebe ich die Schuld, wenn ich etwas nicht finde? Zwar habe ich nicht mehr so viele Aktenordner wie früher, dafür befinden sich die meisten Unterlagen auf meinem Computer. Und hier ist es wieder, das Problem. Gäbe es doch noch den guten alten Büromitarbeiter, der wurde aber kurz nach der Einführung des Computers entlassen. Also irgendetwas muss passieren. Vielleicht hat ja irgendjemand eine Software entwickelt, die meinen Büromitarbeiter ersetzt und mein Dokumentenmanagement einfach, schnell und übersichtlich für mich erledigt? Unter www.simuse.de habe ich so eine Software gefunden. Und wenn ich damit auch nicht klar komme, kann ich immer noch sagen: Mein Computer ist abgestürzt.
